Projektübersicht

KIMUPA steht für KinderMutterVater! KIMUPA führt Eltern und Kinder zusammen, die seit längerer Zeit keinen Kontakt oder Umgang miteinander hatten. Der Elternteil reist in der Regel von entfernt an. Stundenweiser Umgang war in der Vergangenheit nur möglich. KIMUPA bietet Übernachtungs- und Wohnmöglichkeiten für das Kind und dem umgangsberechtigten Elternteil an. Ein gerichtlicher Umgangsbeschluss ist notwendig.
Dieses Projekt ist einmalig in Deutschland.
Auch Handwerker haben gespendet.

Kategorie: soziales Engagement

Stichworte: Kinder, Eltern, gemeinsam Leben, Kinderrechte, Kultur

Finanzierungszeitraum 13.11.2017 16:44 Uhr - 12.02.2018 18:00 Uhr

Realisierungszeitraum des Projektes: bis Weihnachten 2017

Worum geht es in diesem Projekt?

Kinder und Eltern haben ein Recht auf Umgang. Das Projekt unterstützt umgangsberechtigte Kinder und ihre Eltern bei der Aufrechterhaltung ihrer Bindungen, weil weit entfernt wohnende Eltern nun auch mit ihrem/ihren Kind/Kindern übernachten können. Sie brauchen dafür einen Umgangsbeschluss des Familien- oder Oberlandesgerichtes.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Hilfestellung zu geben bei dem Recht auf Umgang für Kinder und ihre Eltern oder Verwandten.
Aufrechterhaltung der Bindung des/der Kindes/Kinder zum jeweiligen Elternteil.
Fachliche Beratung in der Startphase eines Umganges - wenn gewünscht - zum Schutz des/der Kindes/Kinder und zur Unterstüzung der Eltern.
Begleitung einer Übergabe von einem Elternteil zum Anderen.
Zielgruppe sind alle betroffenen Kinder und ihre Eltern, wie aber auch Angehörige, wenn Eltern nicht mehr miteinander kommunizieren.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Es kann jeden von uns treffen nach einer Trennung oder Scheidung.
Nach einer Trennung oder Scheidung halbiert sich das Einkommen. Oftmals finden Umgänge nicht statt, weil für Reise- und Übernachtungskosten das Geld nicht reicht.
KIMUPA bietet Übernachtungs- und Wohnmöglichkeit - und wenn gewünscht - fachliche Beratung zum Schutz der Kinder und zur Unterstützung der umgangsberechtigten Eltern.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Spenden dienen dem abschliessenden Ausbau des Gebäudes, um das Projekt realisieren zu können. Es fehlen noch:
Einbauküche; Toilette, Waschbecken und Badezimmerspiegel;
Zimmertüren und Lampen; Steckdosen und durch einen Fachbetrieb vorgenommener Stromanschluss; der Holzfußboden muss noch abgeschliffen und versiegelt werden; das Fundament im Eingangsbereich gefertigt, die Aussenanlage behindertengerecht gestaltet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Michael Spott, als Banker, Sozialarbeiter und Fundraiser arbeitet seit nunmehr 10 Jahren als Verfahrensbeistand und Umgangspfleger.
Ich gründete das gemeinnützige Institut für kultursensible Lebensumweltprojekte (http://institut-lebensprojekte.de/startseite/) um diese einzigartige Idee und in ganz Deutschland einmalige Projekt zu realisieren.
Ich kenne die Not der Kinder und ihrer Eltern, wenn keine ausreichende Zeit zur Verfügung steht, um gemeinsam zu leben.